Im 40. Blogbeitrag habe ich Ihnen gezeigt, wie ich mathematische Zusammenhänge halbwegs ordentlich aufschreibe. Diese Angewohnheit pflege ich weiter. Inzwischen sind es sieben Rechenhefte.

 

Wenn man Mathematik studiert kommt es immer wieder vor, dass man trotz großer Anstrengungen ein Problem nicht lösen kann. Dann ist es ratsam, loszulassen und sich mit etwas anderem zu beschäftigen. Ich räume dann die Wohnung auf, gehe spazieren, sitze in einem Café oder schreibe mit einem anderen Thema weiter. Später merke ich, dass die Probleme miteinander verknüpft sind.

Das erste Rechenheft wurde von mir unter einem gewissen Druck angefertigt: Zur Vorbereitung auf meine Disputationsprüfung im Juli 2016 habe ich ein Lehrbuch abschnittsweise übersetzt (von fachchinesisch nach verständlich) und Details ausgeführt. Danach habe ich das freie Lernen entdeckt.

 

 

Ab dem zweiten Rechenheft hatte ich lediglich auf frühere Hefte zurückverwiesen. Inzwischen habe ich bei den früheren Heften auch Verweise zu den späteren nachgetragen. So entsteht als Gesamtheit eine Art Hypertext in Papierform. Dementsprechend möchte ich zu bestimmten Abschnitten Mindmaps anfertigen.

Eingescannte Seiten nutze ich gerne für Präsentationen. Dadurch werden die elektronischen Medien etwas lebendiger. Die folgende Folie zeigt die GeoGebra-Umgebung mit einer solchen Seite.

Bonus

1. Do you have notebooks that you would like to share here? Please email me photographs/scans to Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. It would be great to present samples from all over the world.

2. Für die Fotos bedanke ich mich herzlich bei meinem Fachleiter, Herrn Michael Mendl:

Vernissage Kunst und Geometrie, siehe Beitrag Nr. 53